19. Oktober 2011
Conny Seidl aus Fürstenstein bei Passau beste Kartlerin
Die Soldaten- und Reservistenkameradschaft Thyrnau hatte zum traditionellen Preisschafkopfen ins Gasthaus Grinninger eingeladen. 2. Vorstand Roland Zeindl konnte Spielerinnen und Spieler an 28 Tischen ganz herzlich begrüßen. Der Grinningersaal war voll belegt. Selbst aus Plattling waren Spieler angereist. Das Internet stellte sich damit als wichtiges Medium zur Werbung für das Schafkopfspiel heraus.
Neben den drei Geldpreisen gab es auch noch attraktive Sachpreise.
Nach zwei Runden mit jeweils 30 Spielen standen die Sieger fest. Der zweite Vorstand der SRK-Thyrnau Roland Zeindl konnten dann folgende Preise überreichen.
Der 1. Preis mit 300 Euro ging an Conny Seidl aus Fürstenstein mit großartigen 144 Punkten, den 2. Preis mit 200 Euro holte sich Michael Fenzl aus Rackling und der 3.Preis mit 100 Euro ging heuer, wie schon im letzten Jahr, an Gemeindebürger Ernst Pilsl aus Zwecking.
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16. Februar 2011
Spieler des doch eher regional verankerten Spiels Schafkopf warten weiterhin darauf, dass ein großes online Casino es in sein Angebot mit aufnimmt. Es liegt wohl hauptsächlich daran, dass eine zu geringe Anzahl an potentiellen Nutzern dahintersteckt. Ein Problem ist dabei wohl auch dass selbst die Informationsportale wie zum Beispiel gamblingplanet dieses Spiel so gut wie nicht erwähnen und auch keine Links zu Anbietern im Programm haben. Hingegen wird etwa Baccara dort sehr wohl detailliert beschrieben und Links zu den gängigen Casinoseiten sind angegeben. Vielleicht hat dies aber auch zum Grund das der Bond Klassiker sehr viel leichter zu erlernen und damit zu spielen ist als das bay’rische Traditionsspiel. Da es nur einige kleine Seiten sind die Schafkopf anbieten, ist zur Folge kaum ein guter Casino Bonus im Netz erhältlich. Da es für sehr viele einfach zur Spielkultur dazugehört mit Bekannten etwa in der Kneipe ums Eck zu karteln und sich viele eingefleischte Schafkopfler niemals vor den Computer setzen würden um Ihrer Leidenschaft nachzugehen, ist dies so betrachtet aber doch vielleicht gar kein so großer Verlust und auch besser so.
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16. Februar 2011
296 Kartenspieler nahmen an der traditionellen Allgäuer Schafkopf-Meisterschaft teil, die heuer zum 20. Mal in der Gemeindehalle Stöttwang stattfand. Gespielt wurden zwei Runden zu je 30 Spielen. Der Sieger Franz Eichinger aus Rottenbuch brachte es auf 66 Punkte und erhielt 500 Euro. Auf den Plätzen folgten Horst Schlecht (Oberostendorf/ 61), Thomas Gebele (München/ 55), Franz Wagner (Egg an der Günz/ 53), Adolf Haberl (Vilsbiburg/ 52) und Helmut Schempp (Stöttwang/ 51).
In der Mannschaftswertung setzte sich das Team vom Gasthaus Kugler aus Westendorf in der Besetzung Anton Kugler, Georg Schöner, Horst Schlecht und Johann Brommer vor dem Team aus Rottenbuch durch.
Wer es dann „noch einmal wissen wollte“ konnte beim Superschafkopf einen Tausender gewinnen. An 23 Tischen wurden drei Runden zu je 20 Spielen absolviert, von denen die beiden besten gewertet wurden. Hermann Ritter aus Kaufbeuren und Rudolf Rieger aus Ingenried hatten beide 35 Punkte, so dass es zwei Sieger gab. Die gleiche Situation gab es auch bei Platz drei: Michael Fiener (Obergünzburg) und Martin Ullmann (Altdorf) erreichten 32 Punkte und verwiesen Erwin Schmid (Fuchstal) auf den fünften Platz.

Vorstand Vitus Ritter (rechts) und Schriftführer Josef Bauer (links) gratulierten den Siegern Franz Eichinger, Horst Schlecht und Thomas Gebele (von links).
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11. Januar 2010
Das Turnier in der TSG – Gaststätte in Augsburg ist super gelaufen. An 19 Tischen (=76 Spielerinne und Spieler!) gab es schone Spiele. Überraschend: Bei Insgesamt 1140 Spielen gab es keinen Tout! Für die Aufsicht gab es Gott sei Dank keinen Anlass zum Eingreifen – es gab keinerlei negativen Vorkommnisse. Den 1. Preis mit € 400.- sicherte sich Josef Binser aus Augsburg. Ein gelungenes Turiner fanden alle, die sich zum Abschluss an einem Buffet mit Schweinebraten, Fleischküchle und Leberkäse verlustierten.
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11. Januar 2010
Trotz zahlreicher anderer Veranstaltungen in der Umgebung konnte das traditionelle Schafkopfrennen der CSU Neuhaus einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen. Die Organisatoren freuten sich, damit einen Beitrag zur Pflege der Schafkopftradition leisten zu können. Wie im Vorjahr bekam jeder Kartler einen Preis. Die erfolgreichsten Spieler und somit Gewinner der Hauptpreise waren Franz Gerauer aus Reding (3. v. r.), Josef Schleich aus Engertsham (3. v. l.) und Wolfgang Schwibach aus Egglham (2. v. l.). Turnierleiter Reinhard Wallner (l.), Organisator Christian Lehner (2. v. r.) und 2. Bürgermeister und CSU-Vorsitzender Stephan Dorn gratulierten herzlich.

Sieger beim Schafkopfturnier in Neuhaus a. Inn
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13. Juli 2009
So nun ein weiterer Artikel im Bezug auf Schafkopf und Poker.
Während sich das Schafkopfspiel einer eher kleinen Gemeinde erschließt scheint das Online Poker Spiel global immer weiter zu wachsen. Es gibt inzwischen viel Anbieter wie zum Beispiel Partypoker, Everestpoker, Pokerstars oder Full Tilt Poker bei denen man Online um Spielgeld, aber auch um richtiges Geld spielen kann. Das bekannteste und beliebteste Spiel ist derzeit Texas Holdem.
Für Schafkopffreunde gibt es mittlerweile ebenfalls eine Online-Plattform wo sie ihrer Leidenschaft nachgehen können. Auf Sauspiel.de kann ebenfalls um Spiel- oder Bargeld geschafkopft werden. Die Schafkopf-Community hat Mitglieder auf der ganzen Welt.
Es wird interessant zu sehen sein, ob dieser Boom anhält oder im Laufe der Zeit auch wieder abflachen wird.
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26. Juni 2009
Schafkopfen gehört zu den beliebtesten Kartenspielen in Bayern. Während in den anderen Teilen Deutschlands zumeist Poker Hold Em gespielt wird, greifen die bayerischen Jugendlichen gerne auf ihr Nationalspiel zurück. Doch was ist Schafkopfen überhaupt?
Der Vorläufer des Schafkopfen war das deutsche Schafkopfen und wurde erstmals im 18. Jahrhundert gespielt. Die heutige Form ist eine Weiterentwicklung und auch dem Poker nicht unähnlich. Es gibt jedenfalls einige Gemeinsamkeiten, aber auch einige Unterschiede. Während Texas Hold’em mit bis zu zehn Spielern pro Tisch und 52 Karten gespielt wird, greift man beim Schafkopfen auf vier Spieler mit 24 beziehungsweise 32 Karten zurück. Erste Variante wird als lange Karte oder auch langes Blatt bezeichnet, zweite Variante analog als kurzes Blatt. Während im Poker mit den Farben Kreuz, Pik, Karo, Herz taktiert wird, gibt es in dem bayrischen Spiel Eichel, Schellen, Herz und Gras.
In Texas Hold’em können Sie in jeder Situation mit Ausnahme der Small- und Big Blind-Position aussetzen. In Schafkopfen geht dies nur, wenn alle vier Spieler „weiter“ aussprechen. Wenn der Dealer die Karten umdreht, gewinnt der Spieler mit dem besten Blatt. Aus fünf von sieben Karten wird ein Blatt gebildet. Die bestmögliche Kombination ist das Royal Flush, bei dem die höchste Straße in derselben Farbe gebildet wird. Im Schafkopfen gewinnt stets der Spieler mit den meisten Stichen beziehungsweise den höchsten Punkten. Das heißt, wer 61 Punkte erreicht, gewinnt die Partie. Am besten erreichen Sie dieses Ziel mit einer „Sie“, also mit vier „Obern“ und vier „Untern“. Das Blatt ist aber so selten wie das Royal Flush.
Es gibt auch einige Gemeinsamkeiten. Es ist unverkennbar, dass in beiden Kartenspielen ein ruhiges Gemüt und starke Nerven sowie ein gutes Gedächtnis gefragt sind. Ein Fehler und schon ist das Spiel für Sie beendet! Zudem wird in beiden Kartenspielen mathematisch mit sogenannten Wahrscheinlichkeitswerten taktiert.
Sie haben Lust auch mal Schafkopfen zu spielen? Dann machen Sie bei einem unserer Turniere mit oder treffen Sie sich online mit Gleichgesinnten. In den Turnieren geht es um attraktive Preise.
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08. Mai 2009
Seit gestern ist sie online - www.schafkopfturnier-manager.de
Die Webseite über die Auswertungs-Software dient in erster Linie für den Support. Im eingebunden Forum werden alle Fragen rund um die Schafkopf-Software beantwortet. Des weiteren können dort auch alle Ideen, Wünsche, Kritiken usw. geäußert werden.
Eine Weiterentwicklung des seit 2007 bestehenden Programms soll in nächster Zeit vorangetrieben werden!
Natürlich kann auf der Webseite der Schafkopfturnier Manager auch gleich bestellt werden.
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20. April 2009
Unser Schafkopfrennen gestern, 09.04.09 Club Fanatics Berg Oberpfalz, war ein super Erfolg. Bei unserem 9. Schafkopfrenn waren 31 Partien vertreten absoluter Rekord (bisher im Schnitt 24 Partien) obwohl wir unsere Preise nicht erhöht haben (seit dem Start 8.-€ Startgeld 1. Preis 200.-€,2.100€, 3.50.-€ und 70 Sachpreise) war die Resonsnz erstaunlich.
Besonders gefreut hat uns, dass ein Mitglied unseres Fanclubs den 1. Preis in Empfang genommen hat, der seit einem Jahr mit einer schweren Krankheit zu kämpfen hat mit gerade mal 40 Jahren
Schöne Grüsse an das gesamte Team
1. Vorsitzender FCN Fanclub Clubfanatics Oberpfalz–
Alfred Schillinger
Am Bergfeld 5
92348 Berg
Tel. 09189 407753
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20. Februar 2009
Wie vor kurzem berichtet befindet sich unsere Schafkopf-Seite derzeit im Umbau. Mit dem ersten Teil sind wir heute fetig geworden - Das Design!
Unschwer zu erkennen ist das komplett veränderte Aussehen der Schafkopfplattform. In den nächsten Wochen wird es weitere Änderungen/Erweiterungen geben… Aber lasst euch überraschen
Lob, Kritik und Wünsche könnt Ihr gerne als Kommentar hinterlassen…
PS: Sollte in nächster Zeit mal was nicht funktionieren, dann liegts vermutlich an den Arbeiten an der Seite! Solltet ihr einen Fehler finden so gebt uns bitte bescheid! - Danke!
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